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Empyre - Alpha vs. Omega André Delorme rates it:
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Auf ihrer neuen Veröffentlichung bieten die Österreicher von EMPYRE eine coole Kombination aus melodischem Death Metal und gelegentlichen dezenten Black Metal Einschüben. Hierbei gehen mir als Hörer immer wieder Namen wie HYPOCRISY und IMMORTAL durch den Kopf. Die Marschrichtung
ist also klar der skandinavische Sound, auch wenn immer wieder Elemente aus dem US-Death Metal durschimmern. Das ganze ist äußerst professionell gemacht und man muss den Jungs außerdem ein gutes Gespür für Melodien attestieren, hier ist über weite Strecken wirklich starke Gitarrenarbeit zu hören. Das Songwriting ist nie langweilig, dafür immer dynamisch und kraftvoll. Blastpassagen mit erhabenen Schweden-Melodien der Marke Dissection oder auch Necrophobic werden ebenso gekonnt eingebunden wie walzende, schleppende Grooveparts. Auch fällt es schwer einzelne Songs herauszuheben, was hier allerdings durchaus positiv ist, das die Scheibe durchgehend das qualitative Niveau halten kann. Der Sound ist erfreulich druckvoll und durchaus sauber ausgefallen und passt sich EMPYRE's Stil gut an. Auch die Vocals wissen zu gefallen und erinnern teils an eine weniger tiefe Version von SUFFOCATION's Frank Mullen um dann wieder in fieses Kreischen überzugehen. Mit „Alpha vs Omega“ ist dieser Band also ein wirklich gutes Album gelungen das Fans der genannten Bands ohne Bedenken antesten können.
Tracklist:
1. Into a Sub-Human State
2. Beneath the concrete
3. Alpha vs Omega
4. Rearrangement of Derrangement
5. The Infernal Compulsion
6. He Who Saw the Deep
7. Clash of the Gods
8. The Machine
Hinzugefügt: Dienstag, 22. September 2009
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